Was kostet ineffiziente Fertigung Ihren Betrieb — pro Jahr?

Die meisten Maschinenbau- und Fertigungsunternehmen kennen das Phänomen: Die Auftragsbücher sind voll, die Maschinen laufen — und trotzdem stimmt die Marge nicht.

Die Erklärung liegt selten im Einkauf oder im Vertrieb. Sie liegt in den unsichtbaren Verlusten, die täglich in der Fertigung entstehen: Mikrostillstände durch Informationsmangel, überlange Rüstzeiten durch fehlende Standards, Koordinationsaufwand der Führungskräfte, der bindet statt Wertschöpfung zu ermöglichen.

Diese Verluste erscheinen in keiner Kostenrechnung als eigene Zeile. Sie zeigen sich nur in einer Marge, die nicht erklärt werden kann.

Die drei Rechner auf dieser Seite berechnen Ihnen in zwei Minuten, was diese Verluste in Ihrem Betrieb konkret kosten — auf Basis von Branchendaten aus über 2.500 Fertigungsunternehmen.

Wählen Sie Ihren größten Schmerzpunkt

Drei verschiedene Rechner für drei verschiedene Verlustquellen

Mikrostillstände & Wartezeiten

Für Betriebe, bei denen Mitarbeiter regelmäßig auf Informationen, Teile oder Entscheidungen warten.

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geschätzter jährlicher Verlust
Woher kommt dieser Wert?
In einer Analyse von 847 Maschinenbau- und Metallverarbeitungsbetrieben ermittelte QonSight einen durchschnittlichen Mikrostillstand von 20–36 Minuten pro Mitarbeiter und Schicht. Diese Zeit entsteht durch ungeklärte Auftragsdetails, fehlende Teile am Arbeitsplatz, Rückfragen an Meister und Kollegen sowie Suchzeiten für Werkzeuge und Dokumente.

Der Rechner verwendet Ihren Branchenwert und Ihren Stundensatz. Das Ergebnis ist eine Untergrenze — die tatsächlichen Verluste liegen in den meisten Betrieben höher.

Rüstzeiten & Maschinenkapazität

Für CNC-Betriebe, Serienfertiger und Metallverarbeitung mit häufigen Umrüstungen.

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einsparbares Potenzial pro Jahr (30% Reduktion)
Woher kommt dieser Wert?
Rüstzeit ist die messbarste Form von Produktivitätsverlust in der Fertigung — und gleichzeitig die am häufigsten unterschätzte. In Betrieben, die keine strukturierten Rüststandards einsetzen, liegt das realisierbare Einsparpotenzial nach SMED-Implementierung bei 25–40% der aktuellen Rüstzeit.

Der Rechner berechnet Ihr aktuelles Rüstzeit-Volumen und das erreichbare Einsparpotenzial auf Basis des ESP-Benchmark-Werts von 30% Reduktion — einem Wert, der in der Praxis regelmäßig erreicht und oft übertroffen wird.

Koordinationsverluste & Führungsaufwand

Für Betriebe mit 30–200 Mitarbeitern, bei denen Führungskräfte mehr koordinieren als führen.

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geschätzter jährlicher Verlust durch Koordination
Woher kommt dieser Wert?
Ab einer Betriebsgröße von 25–30 Mitarbeitern entstehen strukturelle Kommunikationskosten. Informationen fließen nicht mehr automatisch — sie müssen aktiv transportiert werden. In Betrieben ohne digitalisierte Kommunikations- und Steuerungsprozesse verbringen Meister und Abteilungsleiter durchschnittlich 38–52 Minuten pro Tag mit Klärungen, die ein funktionierendes System automatisch lösen würde.

Der Rechner zeigt das Kostenpotenzial dieser Koordinationsarbeit — und was es bedeutet, wenn 30% davon durch strukturierte Prozesse eliminiert werden.

Was passiert nach der Berechnung?

Die Zahl, die der Rechner liefert, ist eine Schätzung auf Basis von Branchendurchschnittswerten. Wie hoch der tatsächliche Verlust in Ihrem Betrieb ist und — wichtiger — welche drei Maßnahmen den größten Teil davon eliminieren würden, zeigt die QonSight-Unternehmensanalyse.

📊 In 15 Minuten. Mit Benchmark gegen echte Branchenkollegen.
Mit priorisierten Handlungsempfehlungen und Tool-Hinweisen.

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Für wen ist dieser Rechner?

Dieser Rechner ist für Inhaber und Geschäftsführer von produzierenden Unternehmen im Maschinenbau, der Metallverarbeitung, CNC-Zerspanung und Sondermaschinenbau.

Für Betriebe mit 15 bis 500 Mitarbeitern in der Fertigung. Für Unternehmen, bei denen die Auslastung stimmt, aber die Marge Fragen aufwirft.

⚠️ Wenn Ihr Betrieb weniger als 15 Mitarbeiter in der Fertigung hat oder nicht im produzierenden Gewerbe tätig ist, sind die Richtwerte des Rechners möglicherweise nicht direkt übertragbar.

Häufige Fragen

Woher kommen die Benchmark-Werte?

Die Grundwerte (Mikrostillstand je Branche, 30% Rüstzeit-Einsparpotenzial, Koordinationsaufwand) basieren auf QonSight-Analysedaten aus produzierenden Mittelstandsunternehmen sowie auf publizierten Branchenstudien des VDMA und Fraunhofer-Instituts. Sie sind konservativ angesetzt — die tatsächlichen Verluste in nicht-optimierten Betrieben liegen regelmäßig höher.

Ist die Berechnung kostenlos?

Ja. Kein Account. Keine E-Mail-Adresse. Keine Verpflichtung. Die Rechner sind vollständig kostenlos und anonym nutzbar.

Was ist der Unterschied zwischen diesem Rechner und der QonSight-Analyse?

Der Rechner liefert eine Schätzung auf Basis von Branchendurchschnittswerten. Die QonSight-Analyse misst Ihren konkreten Betrieb in sieben Bereichen, vergleicht ihn mit echten Branchenkollegen gleicher Größe und liefert priorisierte Handlungsempfehlungen. Die Analyse dauert 15 Minuten und kostet ab 149 € netto.

Was kann ich mit dem Ergebnis machen?

Nutzen Sie die Zahl als erste Orientierung. Für eine belastbare Basis empfehlen wir die QonSight-Analyse. Mit dem Ergebnis können Sie intern Prioritäten setzen, Investitionen begründen oder ein Beratungsprojekt fokussieren.

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